Vorhandenes weiterdenken
Heizkreis und Heizkörper können je nach Objekt weiter genutzt werden. Der tatsächliche Anlagenaufbau wird vorab aufgenommen.
neko ist mehr als eine Produktidee: Ein physischer Wärmeerzeuger, Entwicklungsunterlagen und eine reale CORE/BRAIN-Installation sind dokumentiert. Die nächste Stufe macht daraus ein geprüftes, messbares und wiederholbar installierbares System für passende Bestandsgebäude.
Visualisierung · keine technische Produktdarstellung
Viele ältere Gebäude arbeiten mit bestehenden Heizkreisen und höheren Vorlauftemperaturen. Ob neko dafür passt, wird nicht pauschal behauptet, sondern objektbezogen geprüft.
Eine neue Wärmelösung sollte zum Gebäude passen, nicht das Gebäude an eine vorschnelle Lösung zwingen.
Heizkreis und Heizkörper können je nach Objekt weiter genutzt werden. Der tatsächliche Anlagenaufbau wird vorab aufgenommen.
Im Hybridbetrieb kann die bestehende Gas- oder Ölanlage zunächst als Spitzenlast und Rückfallebene erhalten bleiben.
neko CORE erzeugt Wärme zentral im Keller. neko BRAIN erfasst Daten und steuert das Zusammenspiel. Zusammen bilden sie myNeko.
Zentrales Modul für Raumheizung und Warmwasser. Der bedarfsgerechte Hochtemperatur-Boost oberhalb 70 °C ist ein wesentlicher Ansatz für bestehende Heizkreise.
Datenerfassende Steuerungseinheit für Messung, Regelung und die Einbindung der relevanten Systemkomponenten. Weitergehende KI-Funktionen gehören in die kontrollierte Validierung.
BRAIN ist nicht nur eine App. Der Baustein umfasst die Verbindung von Mess- und Steuerhardware mit Sensorik, Aktorik, Schnittstellen, lokaler Regelung, Monitoring und Bedienoberfläche. Welche Funktionen die kontrollierte Zielkonfiguration tatsächlich trägt, wird in Phase 0 verifiziert.
First Mover ist hier eine strategische Position: neko kann ein eigenes Anwendungsprofil zwischen Weiterbetrieb, Hybridmodernisierung und Wärmepumpe besetzen. Ein belastbarer Vorsprung entsteht erst durch klare Rechte, Messdaten, Produktfreigabe und wiederholbare Installation.
Das Anwendungsprofil für anspruchsvolle Bestandsgebäude sauber von pauschalen Heizversprechen abgrenzen.
Produktumfang, Rechte, technische Unterlagen und kontrollierte CORE/BRAIN-Konfiguration eindeutig ordnen.
Wärme, Strom, Komfort, Regelung, Verfügbarkeit, Störungen und Service mit klarer Systemgrenze messen.
Fertigung, Installation, Abnahme und Betrieb so dokumentieren, dass der Ablauf erneut ausführbar wird.
Das objektbezogene Anwendungsprofil grenzt die potenzielle Kategorie ein. Die technische Prüfung ersetzt keine Heizlastberechnung, Elektroplanung oder regulatorische Bewertung.
Fairer Vergleich: Wärmepumpe, Weiterbetrieb, Wärmenetz und andere Optionen gehören in eine objektbezogene Gesamtbetrachtung.
Haus Oberst belegt Installation, Inbetriebnahme und frühen dokumentierten Betrieb. Es ist ausdrücklich kein fertiger Effizienz- oder Seriennachweis.
Phase 0 soll nicht Markterfolg vorwegnehmen. Sie baut einen auditierbaren Datensatz und eine belastbare Entscheidungsgrundlage auf: fortsetzen, gezielt anpassen oder stoppen.
Raum- und Warmwasserversorgung werden mit vereinbarter Systemgrenze, Vor-/Rücklauf und Umgebungsdaten bewertet.
Bedarfsreaktion, Zustandswechsel, Alarmierung, manueller Eingriff und Rücksprung auf einen sicheren Stand werden dokumentiert.
Stromeinsatz, abgegebene Wärme, Laufzeiten, Datenqualität, Fehler und Serviceaufwand werden auswertbar gemacht.
Prüfung, Reaktivierung oder Einbau, Inbetriebnahme, Abnahme, Einweisung und Fehlerbehandlung werden als Prozess beschrieben.
Konkrete Schwellen, Objekte, Zeitplan und Mittelverwendung werden vor Durchführung kontrolliert freigegeben. Frühere Prozent- und Budgetwerte aus Arbeitsunterlagen sind keine erreichten Ergebnisse.
Die Unterlagen zeigen reale Entwicklungssubstanz. Nicht übernommen werden alte Prozentangaben zu Projektfortschritt, Produktivität, KI-Funktionen, IT-Sicherheit oder Effizienz, solange sie nicht an der kontrollierten Zielkonfiguration verifiziert sind.
Physischer Prototyp, Entwicklungsunterlagen sowie CORE/BRAIN-Installation, Inbetriebnahme und früher Betrieb bei Haus Oberst.
Vollständige Wärmebilanz, BRAIN-Funktionsumfang, Langzeitbetrieb, Sicherheits- und Konformitätsroute sowie reale Kostenbasis.
Freigegebene Konfiguration, wiederholbare Fertigung und Installation, qualifizierte Partner und objektbezogener Marktbeleg.
Der Investment Case beruht nicht auf einem garantierten Multiple. Wert soll durch geklärte Rechte, belastbare Daten, Produktfreigabe, reale Kosten und wiederholbare Installation entstehen.
Produktumfang, Asset-/Lizenzstruktur, technische Basis und kontrollierte CORE/BRAIN-Grenze klären.
Auditierbare Betriebsdaten, Eignungsgrenzen, BRAIN-Funktion und aktuelle Prüfroute aufbauen.
Zeichnungen, Stückliste, Lieferangebote, Montage-, Sicherheits- und End-of-Line-Konzept freigeben.
Erste Installationen als Lernschleife nutzen und Abnahme, Service, Kosten und Partnerprozess standardisieren.
Bezahlte Aufträge, technisch freigegebene Standorte und abgenommene Installationen getrennt messen.
Es ist eine Positionierung, keine belegte Marktführerschaft. neko will ein klar definiertes Anwendungsprofil für anspruchsvolle Bestandsgebäude besetzen. Ein belastbarer Vorsprung muss durch Rechte, Evidenz, Produktfreigabe, Wiederholbarkeit und Marktbeleg entstehen.
Dokumentiert sind ein physischer Prototyp, umfangreiche Entwicklungsunterlagen sowie eine reale CORE/BRAIN-Installation bei Haus Oberst mit Inbetriebnahme am 3. März 2025 und frühem Betrieb. Serienreife, vollständige Konformität, Wirtschaftlichkeit und Skalierung sind damit nicht bewiesen.
BRAIN verbindet Mess- und Steuerhardware, Sensorik, Aktorik, Schnittstellen, lokale Regelung, Monitoring und Bedienung. Historische Unterlagen beschreiben weitergehende KI-, Cloud- und Sicherheitsfunktionen; deren tatsächlicher Umfang in der Zielkonfiguration wird erst kontrolliert verifiziert.
Nein. neko CORE ist ein zentraler elektrischer Heiz- und Warmwassererzeuger auf Basis der entwickelten Magnet-Induktions-Technologie. Der faire technische und wirtschaftliche Vergleich mit einer Wärmepumpe gehört dennoch zu jeder geeigneten Objektprüfung.
Nicht zwingend. In einer Hybridkonfiguration kann sie zunächst als definierte Spitzenlast und Rückfallebene erhalten bleiben. Ob und wie das sinnvoll ist, wird am konkreten Gebäude geprüft.
Das ist ein zentraler Anwendungsansatz, weil CORE bei Bedarf hohe Vorlauftemperaturen bereitstellen soll. Eine Zusage ist aber erst nach Prüfung von Heizlast, Heizflächen, Hydraulik und Elektroanschluss möglich.
Nein. Eine reale CORE/BRAIN-Anlage ist installiert und dokumentiert. Langzeitvalidierung, Konformität, reproduzierbare Fertigung sowie Service- und Installationsprozesse werden weiter aufgebaut.
Nicht pauschal. Preis, Betriebskosten und mögliche Einsparungen hängen vom Gebäude, Tarif, Betriebsmodell und Vergleichssystem ab. Diese Seite nennt daher bewusst keine unbelegten Prozent- oder Preisversprechen.
Im Gespräch ordnen wir Entwicklungssubstanz, Phase-0-Logik, Meilensteine und Ihren möglichen strategischen Beitrag ein. Vertrauliche technische und wirtschaftliche Unterlagen folgen erst nach Qualifizierung und NDA.