Visualisierung eines ländlich gelegenen Bestandsgebäudes
Der Markt steht bereitsAltbau.
Bestand.
Denkmalschutz.
Visualisierung · Bestandsgebäude im ländlichen Raum · kein Referenzobjekt
Investment Case · Wärme im Bestand

Ein großer Bestand. Eine skalierbare Systemchance.

Altbauten, Bestandsgebäude und denkmalgeschützte Gebäude brauchen neue Wege zur elektrischen Wärme. myNeko adressiert dieses strukturell vorhandene Marktsegment mit einer modularen Verbindung aus Wärmeerzeugung, Steuerung und Energiemanagement.

Breites Segment
Altbau, Bestand und Denkmalschutz
Systemansatz
Hardware und Software in einem Arrangement
Wertaufbau
Validierung, Industrialisierung und Skalierung
01 · Der adressierte Markt

Der Markt ist
längst gebaut.

Der Gebäudebestand ist kein entstehendes Nischensegment. Er ist ein breites, dauerhaft vorhandenes Anwendungsfeld mit heterogener Bausubstanz, installierter Wärmeverteilung und hohen Anforderungen an verträgliche Modernisierung.

01

Altbau

Gewachsene Gebäudestrukturen verlangen Lösungen, die vorhandene Heizkreise und bauliche Grenzen in die Planung einbeziehen.

02

Bestandsgebäude

Bestehende Infrastruktur eröffnet einen systematischen Markt für objektbezogen dimensionierte, elektrische Wärmeerzeugung.

03

Denkmalschutz

Wo Eingriffe in Gebäudehülle, Fassade oder Außenraum begrenzt sind, gewinnt innenliegende Systemintegration an Relevanz.

Die Investmentthese

Eine wiederholbare Systemlogik für viele unterschiedliche Gebäude.

Die Skalierungschance liegt nicht in einem universellen Standardgebäude, sondern in einer modularen Produktarchitektur: gleiche Grundlogik, objektbezogene Dimensionierung und ein mit wachsender Evidenz wiederholbarer Integrationsprozess.

Bedarfsgerechte Wirklogik

Wärme, die bereits im Gebäude vorhanden ist, muss neko nicht erst erzeugen.

Passive Wärmegewinne durch Sonne und Fenster, Menschen sowie elektrische Geräte fließen in die intelligente Gebäude- und Nutzungsregelung ein. myNeko verbindet diese Signale mit dem tatsächlichen Wärmebedarf.

01 · ErfassenSensorik erfasst die Situation.

Sie erfasst Gebäude-, Nutzungs- und Wärmedaten einschließlich passiver Wärmegewinne.

02 · AuswertenBRAIN wertet aus und regelt.

Die Software führt die Daten zusammen und übersetzt den ermittelten Bedarf in Steuerimpulse.

03 · ErzeugenCORE reagiert bedarfsgerecht.

Der Wärmeerzeuger geht in Betrieb, wenn tatsächlich zusätzliche Wärme benötigt wird.

neko · japanisch „Katze“Energie nur dann einsetzen, wenn sie gebraucht wird.

Der erste Schritt: CORE kann den fossilen Wärmeerzeuger ersetzen, während definierte bestehende Peripherie objektbezogen weiter genutzt wird. Schrittweise energetische Optimierungen am Gebäude können den Verbrauch anschließend weiter senken.

02 · Die Produktlösung

Hardware erzeugt.
Software koordiniert.

Die Produkttechnologie wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Forschung und Entwicklung, Installateuren, Architekten, Smart-Home-Herstellern und Endkunden entwickelt.

Schematisches Bestandsgebäude mit neko CORE, neko BRAIN, Photovoltaik, Heizkörpern und Fußbodenheizung
Systemarchitektur im GebäudeOriginalgrafik aus dem SHK-Infopapier · schematische Darstellung
Verbindliche Produktdefinition

Zwei Komponenten greifen als gemeinsame Systembasis ineinander.

WärmeerzeugerCORE
SteuerungBRAIN
Energie- und HeizmanagementmyNeko

CORE stellt die physische Wärmeerzeugung bereit. BRAIN verbindet Steuerung, Sensorik, Aktorik und vorgesehene Schnittstellen. Gemeinsam bilden sie die ausbaufähige Systembasis.

Erweiterbare Systemarchitektur

Wärme wird Teil eines größeren Energiesystems.

lokale SteuerungBRAINkoordiniert die Systemebene
ErzeugungPhotovoltaik

Lokale Stromerzeugung in die Wärmeplanung einbeziehen.

SpeicherungBatteriespeicher

Erzeugung und Verbrauch zeitlich zusammenführen.

NetzebeneSmart Grid

Flexible Tarife und Netzsignale als künftige Schnittstellenlogik.

WärmeebeneCORE

Steuerimpulse in bedarfsgerechte Wärmeerzeugung übersetzen.

Systemperspektive: Schnittstellen, Regelalgorithmen, Wirtschaftlichkeit und netzdienlicher Betrieb werden entlang der Produktreife validiert.

03 · Technologie und Belege

Physische Substanz.
Prüfbarer Fortschritt.

Der Investment Case beginnt nicht mit einer reinen Softwarethese. CORE, Systemkomponenten und eine reale Integration schaffen eine konkrete Ausgangsbasis für technische Validierung und industrielle Weiterentwicklung.

Entwicklerin und TechnologieMirja Landes hat die Produkttechnologie über viele Jahre stufenweise entwickelt.

Seit 2019 liegen praktische Erfahrungen aus Aufbau, Integration und Erprobung vor. Die dokumentierte Inbetriebnahme von CORE und BRAIN im Haus Oberst am 03.03.2025 ist ein Integrationsbeleg, kein pauschaler Leistungs- oder Seriennachweis.

Hydraulisches Schema einer hybriden Anlage mit bestehendem Kessel, Speicher und neko Wärmeerzeuger
Hybrid als IntegrationspfadOriginalschema aus dem SHK-Infopapier · objektspezifische Auslegung
Marktzugang über Integration

Die Produktarchitektur berücksichtigt bestehende Technik.

Eine fachlich geplante Hybridanlage kann vorhandene Wärmeerzeuger als definierte Rückfallebene einbinden. Für die Skalierung ist dieser Integrationspfad relevant, weil er technische Übergänge im heterogenen Gebäudebestand strukturiert.

Bestand erfassenSystem auslegenIntegration wiederholbar machen
04 · Der Investment Case

Kapital macht aus
Substanz Skalierung.

Die Wertentwicklung folgt einem nachvollziehbaren Hardwarepfad: technische Evidenz verdichten, Zielprodukt definieren, Industrialisierung vorbereiten, Installation reproduzierbar machen und Marktnachweis aufbauen.

Technische BasisHardware

Physischer Aufbau, Systemkomponenten und reale Integration sind vorhanden.

EntwicklungsbasisSeit 2019

Mehrjährige praktische Erfahrung stammt aus stufenweiser Entwicklung und Erprobung.

Belegter Schritt03.03.2025

CORE und BRAIN wurden im Haus Oberst dokumentiert in Betrieb genommen.

01Technik validieren

Leistung, Kosten und Betriebsdaten reproduzierbar belegen.

02Zielprodukt schärfen

Architektur, Leistungsstufen und Produktanforderungen festlegen.

03Industrialisieren

Prüfung, Fertigung und Lieferkette für die nächste Reifestufe vorbereiten.

04Installation skalieren

Auslegung und Integration als wiederholbaren Prozess etablieren.

05Markt belegen

Nachfrage, Partnerfähigkeit und tragfähige Marktzugänge nachweisen.

Investor Relations

Die nächste Wertstufe gemeinsam finanzieren.

Für Investoren mit Verständnis für Hardware, gestufte Produktreife und den Markt im Gebäudebestand stellen wir Technologie, Evidenzstatus und Entwicklungslogik im vertraulichen Gespräch vor.