Altbau
Gewachsene Gebäudestrukturen verlangen Lösungen, die vorhandene Heizkreise und bauliche Grenzen in die Planung einbeziehen.
Altbauten, Bestandsgebäude und denkmalgeschützte Gebäude brauchen neue Wege zur elektrischen Wärme. myNeko adressiert dieses strukturell vorhandene Marktsegment mit einer modularen Verbindung aus Wärmeerzeugung, Steuerung und Energiemanagement.
Der Gebäudebestand ist kein entstehendes Nischensegment. Er ist ein breites, dauerhaft vorhandenes Anwendungsfeld mit heterogener Bausubstanz, installierter Wärmeverteilung und hohen Anforderungen an verträgliche Modernisierung.
Gewachsene Gebäudestrukturen verlangen Lösungen, die vorhandene Heizkreise und bauliche Grenzen in die Planung einbeziehen.
Bestehende Infrastruktur eröffnet einen systematischen Markt für objektbezogen dimensionierte, elektrische Wärmeerzeugung.
Wo Eingriffe in Gebäudehülle, Fassade oder Außenraum begrenzt sind, gewinnt innenliegende Systemintegration an Relevanz.
Die Skalierungschance liegt nicht in einem universellen Standardgebäude, sondern in einer modularen Produktarchitektur: gleiche Grundlogik, objektbezogene Dimensionierung und ein mit wachsender Evidenz wiederholbarer Integrationsprozess.
Passive Wärmegewinne durch Sonne und Fenster, Menschen sowie elektrische Geräte fließen in die intelligente Gebäude- und Nutzungsregelung ein. myNeko verbindet diese Signale mit dem tatsächlichen Wärmebedarf.
Sie erfasst Gebäude-, Nutzungs- und Wärmedaten einschließlich passiver Wärmegewinne.
Die Software führt die Daten zusammen und übersetzt den ermittelten Bedarf in Steuerimpulse.
Der Wärmeerzeuger geht in Betrieb, wenn tatsächlich zusätzliche Wärme benötigt wird.
Der erste Schritt: CORE kann den fossilen Wärmeerzeuger ersetzen, während definierte bestehende Peripherie objektbezogen weiter genutzt wird. Schrittweise energetische Optimierungen am Gebäude können den Verbrauch anschließend weiter senken.
Die Produkttechnologie wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Forschung und Entwicklung, Installateuren, Architekten, Smart-Home-Herstellern und Endkunden entwickelt.

CORE stellt die physische Wärmeerzeugung bereit. BRAIN verbindet Steuerung, Sensorik, Aktorik und vorgesehene Schnittstellen. Gemeinsam bilden sie die ausbaufähige Systembasis.
Lokale Stromerzeugung in die Wärmeplanung einbeziehen.
Erzeugung und Verbrauch zeitlich zusammenführen.
Flexible Tarife und Netzsignale als künftige Schnittstellenlogik.
Steuerimpulse in bedarfsgerechte Wärmeerzeugung übersetzen.
Systemperspektive: Schnittstellen, Regelalgorithmen, Wirtschaftlichkeit und netzdienlicher Betrieb werden entlang der Produktreife validiert.
Der Investment Case beginnt nicht mit einer reinen Softwarethese. CORE, Systemkomponenten und eine reale Integration schaffen eine konkrete Ausgangsbasis für technische Validierung und industrielle Weiterentwicklung.

Das thermische Kernmodul erzeugt Wärme elektrisch.
Wärme wird in das wassergeführte System übergeben.
Die Leistung soll auf den tatsächlichen Bedarf reagieren.
Pumpen und Anschlüsse verbinden CORE mit dem Gebäude.

Seit 2019 liegen praktische Erfahrungen aus Aufbau, Integration und Erprobung vor. Die dokumentierte Inbetriebnahme von CORE und BRAIN im Haus Oberst am 03.03.2025 ist ein Integrationsbeleg, kein pauschaler Leistungs- oder Seriennachweis.

Eine fachlich geplante Hybridanlage kann vorhandene Wärmeerzeuger als definierte Rückfallebene einbinden. Für die Skalierung ist dieser Integrationspfad relevant, weil er technische Übergänge im heterogenen Gebäudebestand strukturiert.
Die Wertentwicklung folgt einem nachvollziehbaren Hardwarepfad: technische Evidenz verdichten, Zielprodukt definieren, Industrialisierung vorbereiten, Installation reproduzierbar machen und Marktnachweis aufbauen.
Physischer Aufbau, Systemkomponenten und reale Integration sind vorhanden.
Mehrjährige praktische Erfahrung stammt aus stufenweiser Entwicklung und Erprobung.
CORE und BRAIN wurden im Haus Oberst dokumentiert in Betrieb genommen.
Leistung, Kosten und Betriebsdaten reproduzierbar belegen.
Architektur, Leistungsstufen und Produktanforderungen festlegen.
Prüfung, Fertigung und Lieferkette für die nächste Reifestufe vorbereiten.
Auslegung und Integration als wiederholbaren Prozess etablieren.
Nachfrage, Partnerfähigkeit und tragfähige Marktzugänge nachweisen.
Für Investoren mit Verständnis für Hardware, gestufte Produktreife und den Markt im Gebäudebestand stellen wir Technologie, Evidenzstatus und Entwicklungslogik im vertraulichen Gespräch vor.